Namhafte Vertreter der Schweinefleischbranche bezogen Mitte März auf einer Fachtatung in Mittelfranken mit der Herriedener Erklärung deutlich Position für den „4. Weg“ in Sachen Verbot der betäubungslosen Kastration.
Foto: Martina Hungerkamp/dlz agrarmagazin

Herriedener Erklärung

Mitte März 2017 fand in Herrieden (Mittelfranken) eine Fachtagung statt, in der sich namhafte Vertreter von Erzeuger- und Beratungsorganisationen der Schweinefleischerzeugung mit den rechtlichen Änderungen des Tierschutzgesetzes ab dem 1. Januar 2019 und deren Konsequenzen für die Praxis auseinandergesetzt haben. Als Ergebnis wurde die „Herriedener Erklärung“ als gemeinsames Positionspapier verabschiedet.

Die Erklärung ist eine konkrete Aufforderung der Branche an die Politik, die Zulassungsvoraussetzungen von Präparaten zur örtlichen Betäubung bei der Kastration von Ferkeln zeitnah zu prüfen und deren Verwendung zu genehmigen.

Westfleisch gehört, so wie weitere bundesweit tätige Verbände und Fleischunternehmen, zu den Befürwortern dieses „4. Weges“ und unterstützt die Forderung ausdrücklich und aktiv als Mitunterzeicher.

 

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